All Press Releases

Adecco gibt die Ergebnisse des ersten Quartals 2004 und die Anträge für die ordentliche Generalversammlung bekannt


Beschleunigtes Umsatzwachstum als Ausdruck der Widerstandsfähigkeit von Adecco

Chéserex, Suisse, Jun 4, 2004 

(Verbindlich ist die englische Originalversion)
 
Übersicht
 
Ergebnisse des ersten Quartals 2004
  • Anstieg des Konzernumsatzes um 4,4% in Lokalwährungen auf EUR 3,8 Milliarden (Abnahme um 1% in Euro)
  • Abnahme des Betriebsergebnisses vor Amortisation um 8% in Lokalwährungen ohne Berücksichtigung der Unternehmenskosten
  • Operativer Cashflow von EUR 87 Millionen im Vergleich mit EUR 88 Millionen im ersten Quartal 2003
  • Abnahme der Nettoverschuldung, einschliesslich der ausserbilanziellen Schulden, um EUR 81 Millionen auf EUR 837 Millionen
  • Zusätzliche Kosten für Honorare an Buchprüfer und Berater in Höhe von EUR 36 Millionen
 
Anträge an die ordentliche Generalversammlung ("GV")
  • Die Kandidaten für die Wahl in den Verwaltungsrat sind: Jakob Baer [1] , Jürgen Dormann, Philippe Foriel-Destezet, Klaus J. Jacobs, Philippe Marcel, Francis Mer, Thomas O'Neill, David Prince und Peter Ueberroth
  • Es wird beantragt, die Stimmrechtslimite von 5% aufzuheben.
 
[1] As of  October 1, 2004.
 
Adecco informiert heute über die ungeprüften Finanzergebnisse des Unternehmens für das erste Quartal 2004. Ausserdem erläutert der Verwaltungsrat eine Reihe von Anträgen an die GV, die auf den 29. Juni 2004 in Lausanne anberaumt ist.
 
Jérôme Caille, Chief Executive Officer von Adecco, hält zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2004 Folgendes fest: " Unser Umsatzwachstum von 4,4% in Lokalwährungen im ersten Quartal ist erfreulich. Dabei handelt es sich um die höchste Quartalssteigerung seit dem zweiten Quartal 2001. Ausserdem haben wir durch die Vorkommnisse der letzten Zeit keinen einzigen bedeutenden Kunden verloren - im Gegenteil, wir konnten unsere Kundenbasis in der Berichtsperiode sogar ausbauen. Über diese Ergebnisse bin ich ausserordentlich stolz. Sie sind Ausdruck der Elastizität unserer Geschäftstätigkeit in einem Zeitraum, der für das Unternehmen mit grossen Herausforderungen verbunden war.
 
Die Bruttomarge wies im ersten Quartal eine rückläufige Entwicklung auf, was hauptsächlich auf den herrschenden Preisdruck und auf Änderungen im Business Mix zurückzuführen ist. Unsere Rentabilität wurde in erheblichem Ausmass durch die nicht wiederkehrenden Kosten im Zusammenhang mit der Verzögerung bei der Buchprüfung beeinträchtigt, von denen EUR 36 Millionen dem ersten Quartal belastet wurden. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich der Umsatz und die Rentabilität nach diesem herausforderungsreichen Quartal verbessern werden, da ein weiterer Anstieg der mit höheren Margen verbundenen Vermittlung von Dauerstellen, höhere Löhne des Temporärpersonals und ein Rückgang der Arbeitnehmerentschädigungen in den USA zu erwarten sind. Ich bin zuversichtlich, dass wir nun gut positioniert sind und auf dieser Grundlage unsere Marktführerschaft in der Welt der Arbeit auch weiterhin ausbauen können."
 
John Bowmer, Verwaltungsratspräsident von Adecco, äussert sich zu den Anträgen an die GV: "Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir einen neuen Verwaltungsrat mit ausgewiesenen Fachleuten zusammengestellt haben, die einen wesentlichen Beitrag zum künftigen Erfolg von Adecco leisten werden."
 
 
Ergebnisse des ersten Quartals 2004
 
Umsatz
Der Gruppenumsatz des ersten Quartals lag mit EUR 3,8 Milliarden in Lokalwährungen um 4,4% über dem entsprechenden Wert des ersten Quartals 2003. Auf Grund von Wechselkursschwankungen ging der Umsatz in Euro um 1% zurück.
 
In der Adecco Staffing Division betrug das Umsatzwachstum 5% in Lokalwährungen und 1% in Euro. Der Umsatz in Lokalwährungen in Europa legte um 5% zu. Die Zuwächse in Frankreich, Spanien, Italien, Grossbritannien und Belgien wurden durch den Rückgang in den Niederlanden und in Deutschland kompensiert, während der Umsatz in der Schweiz unverändert blieb. In Nordamerika stieg der Umsatz in Lokalwährungen um 3%, was auf die Umsatzzunahme um 3% in den USA zurückzuführen ist. In der Region Asien/Pazifik wurde eine Umsatzsteigerung in Lokalwährungen um 10% verzeichnet. Dieser Anstieg kam in erster Linie durch die Umsatzzunahme um 10% in Japan zustande.
 
In der Ajilon Professional Division betrug das Umsatzwachstum 2% in Lokalwährungen (Abnahme um 5% in Euro). Dies ist das erste Quartal mit einer Zunahme der Geschäftstätigkeit, was die Auswirkungen der wirtschaftlichen Erholung widerspiegelt.
 
In der LHH/Career Services Division ging der Umsatz in Lokalwährungen um 22% zurück (Abnahme um 32% in Euro). Diese Entwicklung widerspiegelt den weiteren Rückgang der Nachfrage nach Outplacement-Dienstleistungen in der ersten Phase der wirtschaftlichen Erholung.
 
Bruttomarge
Im ersten Quartal betrug die Bruttomarge der Gruppe 16,6%. Damit lag sie um 109 Basispunkte unter der Bruttomarge von 17,7% im ersten Quartal 2003 und um 26 Basispunkte unter der Bruttomarge von 16,9% im vierten Quartal 2003. Die Abnahme der Bruttomarge ist hauptsächlich auf den herrschenden Preisdruck und auf Änderungen im Business Mix zurückzuführen. Diese Änderungen im Business Mix haben zwei Hauptursachen: Den raschen Rückgang bei LHH angesichts des Outplacement-Zyklus und das im Rahmen der wirtschaftlichen Erholung schnellere Wachstum bei den Grosskunden im Vergleich zum margenträchtigen Transaktionsgeschäft von kleineren Unternehmen.
 
Betriebskosten
Im Vergleich mit dem ersten Quartal 2003 nahmen die Betriebskosten in Lokalwährungen um 8% und in Euro um 1% zu. Dieser Anstieg ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass dem ersten Quartal EUR 36 Millionen an zusätzlichen Kosten für Honorare von Buchprüfern und Beratern belastet wurden. Unter Ausschluss dieser Kosten stiegen die Betriebskosten in Lokalwährungen um 1%. Das Verhältnis Betriebskosten zu Umsatz nahm in diesem Quartal auf 15,1% des Umsatzes zu (14,1% ohne die zusätzlichen Kosten für Honorare an Buchprüfer und andere Berater), verglichen mit 14,8% im ersten Quartal 2003.
 
Betriebsergebnis
Das Betriebsergebnis vor Amortisation und vor den zusätzlichen Kosten für Honorare an Buchprüfer und andere Berater belief sich auf EUR 96 Millionen, während das Betriebsergebnis vor Amortisation im ersten Quartal 2003 bei EUR 113 Millionen lag. Das Betriebsergebnis vor Amortisation reduzierte sich in diesem Quartal in Lokalwährungen um 45% auf EUR 60 Millionen (minus 47% in Euro), was einer Umsatzrendite von 1,6% entspricht. Unter Ausschluss der EUR 36 Millionen, die für zusätzliche Kosten für Honorare an Buchprüfer und Berater belastet wurden, ging die Umsatzrendite in Lokalwährungen von 3,0% im ersten Quartal 2003 um 49 Basispunkte auf 2,5% im ersten Quartal 2004 zurück. Ohne Berücksichtigung der Amortisation und des Unternehmensaufwands ging das Betriebsergebnis im Vergleich zum ersten Quartal 2003 um 8% auf EUR 119 Millionen zurück. 
 
Das Betriebsergebnis belief sich auf EUR 59 Millionen, was im Vergleich mit den EUR 112 Millionen im ersten Quartal 2003 in Euro einem Rückgang um 47% entspricht. Daraus resultiert eine Umsatzrendite von 1,6%.
 
Zinsaufwand und weitere Aufwendungen
Der Zinsaufwand ging von EUR 21 Millionen im ersten Quartal 2003 auf EUR 15 Millionen zurück. Der Netto-Wechselkursverlust belief sich auf EUR 3 Millionen, verglichen mit EUR 1 Million im ersten Quartal 2003. Der Zinsertrag betrug im ersten Quartal 2004 EUR 3 Millionen, verglichen mit EUR 2 Millionen im ersten Quartal 2003. Der nichtbetriebliche Ertrag betrug EUR 2 Millionen, während im ersten Quartal 2003 ein nichtbetrieblicher Aufwand von EUR 4 Millionen verzeichnet worden war.
 
Steuerrückstellungen
Die Steuerrückstellungen gingen von EUR 24 Millionen im ersten Quartal des letzten Jahres auf EUR 16 Millionen in diesem Quartal zurück. Der effektive Steuersatz erhöhte sich von 27% im ersten Quartal 2003 auf 35%. Der Grund für diesen Anstieg sind hauptsächlich zusätzliche Kosten für Honorare an Buchprüfer und Berater, die in Rechtsordnungen mit tieferen Steuern anfielen, sowie gewisse Ertragsströme, die zu höheren Sätzen besteuert wurden und für die nicht die günstigen Steuervereinbarungen galten, die 2003 zur Anwendung gelangt waren.
 
Reingewinn
Der Reingewinn nahm im ersten Quartal um 53% auf EUR 30 Millionen ab.
 
Nettoverschuldung und Cashflow
Die Nettoverschuldung, definiert als kurz- und langfristige Verschuldung sowie ausserbilanzielle Schulden abzüglich Barmittel und handelbare Wertschriften, betrug am Ende des ersten Quartals 2004 EUR 837 Millionen. Dies entspricht einer Abnahme um EUR 81 Millionen im ersten Quartal, selbst nach dem Anfall von zusätzlichen Kosten für Honorare an Buchprüfer und andere Berater, sowie einem Rückgang um EUR 453 Millionen im Vergleich mit dem Stand am Ende des ersten Quartals 2003. Zu diesem Rückgang hat in erster Linie ein starker operativer Cashflow in Höhe von EUR 87 Millionen beigetragen.
 
 
Die einzelnen Sparten im ersten Quartal 2004
 
Adecco Staffing
Adecco Staffing ist weltweit die Nummer 1 und verfügt in 9 der 13 wichtigsten Personalvermittlungsmärkten über eine marktführende Stellung. Im ersten Quartal steigerte Adecco Staffing den Umsatz in Lokalwährungen um 5% und die Bruttomarge um 1%. Der Gewinnbeitrag nahm in Lokalwährungen um 5% ab.
  • Adecco Frankreich erzielte eine Umsatzsteigerung von 4% und konnte seinen Marktanteil in diesem Quartal weiter ausbauen. Der Gewinnbeitrag ging um 25% zurück, was hauptsächlich auf den herrschenden Preisdruck und auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass dieses Quartal mit dem ausserordentlich erfolgreichen Ergebnis im ersten Quartal des letzten Jahres verglichen wurde.
  • Der Umsatz von Adecco Nordamerika nahm in Lokalwährungen um 3% zu, und der Gewinnbeitrag verbesserte sich weiter - angesichts der zusätzlichen Arbeitsbelastung im Zusammenhang mit der Buchprüfung ist dies ein ausserordentlich gutes Ergebnis.
  • Adecco UK erzielte eine Umsatzzunahme um 7% in Lokalwährung und verzeichnete damit das zweite Jahr mit einem konstanten Wachstum. Im Vergleich mit dem Vorjahr stieg der Gewinnbeitrag um 49% in Lokalwährung. Dies ist in erster Linie auf die Eröffnung mehrerer Niederlassungen mit einer tiefen Kostenbasis und auf einen konsequent auf die Zielgruppen ausgerichteten Marktansatz zurückzuführen.
  • Adecco Japan erreichte einen Umsatzzuwachs von 10% in lokaler Währung (plus 3% in Euro). Der Gewinnbeitrag ging jedoch in Lokalwährung um 60% zurück. Dies ist vor allem auf die Investitionen zurückzuführen, die nach den kürzlich erfolgen Reformen zur Liberalisierung des Marktes im Hinblick auf einen Ausbau der Marktpräsenz getätigt wurden.
  • Adecco Italien steigerte der Umsatz in lokaler Währung um 12% - eine weitere Verbesserung gegenüber dem vorangegangenen Quartal. Der Gewinnbeitrag stieg in lokaler Währung um 25%.
  • Adecco Spanien verzeichnete ein Umsatzwachstum von 8%. Der Gewinnbeitrag verbesserte sich vor allem auf Grund der höheren Bruttomarge und der effizienten Kostenstruktur um 38%.
  • Bei Adecco Schweiz blieb der Umsatz unverändert, während der Gewinnbeitrag vor allem wegen eines Rückgangs der margenträchtigen Dauerstellenvermittlungen in Lokalwährung um 26% abnahm.
  • In Deutschland ging der Umsatz gegenüber dem letzten Jahr um 2% zurück. Der Gewinnbeitrag verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr markant.
  • Adecco Benelux verzeichnete insgesamt einen unveränderten Umsatz, da der Rückgang um 7% in den Niederlanden durch ein entsprechendes Umsatzwachstum in Belgien kompensiert wurde.
 
Ajilon Professional
Im ersten Quartal wurde ein weiterer Umsatzzuwachs in Lokalwährungen auf EUR 412 Millionen erzielt. Gegenüber dem ersten Quartal 2003 entspricht dies einer Zunahme in Lokalwährungen um 2% . Der Gewinn stieg in Lokalwährungen um 11% auf EUR 15 Millionen (plus 3% in Euro). In den USA wurde ein Umsatzrückgang in Lokalwährung von nur 1% bei Ajilon Consulting und von 5% bei Ajilon Finance verzeichnet. In Grossbritannien stieg der Umsatz in Lokalwährung bei Ajilon Consulting um 7%, bei Ajilon Engineering um 1% und bei UK Ajilon Finance 17%, während er bei Ajilon Office Angels um 1% zurückging.
 
LHH/Career Services
Mit einem Anteil von 1% am Konzernumsatz trug LHH 9% des Gewinns bei. Die Division verzeichnete einen Quartalsumsatz von EUR 43 Millionen, das bedeutet eine Abnahme in Lokalwährungen um 22% (in Euro um 32%). Parallel zum Umsatzrückgang verringerte sich der Gewinn um 39% auf EUR 11 Millionen (minus 48% in Euro). Die Division hat bereits Massnahmen zur Kosteneindämmung eingeleitet, um sich an den derzeitigen Geschäftsgang anzupassen.
 
Unternehmensaufwand
Der Unternehmensaufwand stieg im ersten Quartal 2004 um EUR 39 Millionen auf EUR 59 Millionen. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf EUR 36 Millionen für zusätzliche Honorare an Buchprüfer und andere Berater zurückzuführen. Zusätzlich entstanden in diesem Quartal erstmals Kosten in Höhe von EUR 5 Millionen für Aktienoptionen zu Gunsten von Mitarbeitenden.
 
 
Anträge an die ordentliche Generalversammlung
 
Wahlen in den Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat hat beschlossen, der ordentlichen Generalversammlung die Wahl der folgenden Kandidaten zu beantragen: Jakob Baer, derzeit CEO von KPMG Schweiz(ab 1. Oktober 2004); Jürgen Dormann, CEO und Verwaltungsratspräsident von ABB; Philippe Foriel-Destezet, Verwaltungsrat; Klaus J. Jacobs; Philippe Marcel, Verwaltungsrat; Francis Mer, ehemaliger französischer Finanzminister; Thomas O'Neill, Verwaltungsrat und Vorsitzender des Finanz- und Prüfungsausschusses von Bell Canada Enterprises; David Prince, ehemaliger Finanzchef von Cable & Wireless, Verwaltungsrat und Vorsitzender des Finanz- und Prüfungsausschusses von Therapeutics Group; Peter Ueberroth, Unternehmer, Verwaltungsrat von The Coca Cola Company.
 
Aufhebung der Stimmrechtslimite von 5%
Zurzeit ist ein Aktionär mit einer Beteiligung von über 5% für jene Aktien, die diese 5% übersteigen, als "nicht stimmberechtigter Aktionär" eingetragen. Der Verwaltungsrat beantragt, diese Beschränkung nach dem Grundsatz "eine Stimme pro Aktie" aufzuheben.
 
 
Ausblick
 
Die weltweite Nachfrage nach Temporärarbeit nimmt rasch zu, und Adecco geht davon aus, dass sich diese Ent­wicklung im Verlauf von 2004 noch verstärken wird. Auf Grund der kompetitiven Preispolitik und einer Verän­derung des Business Mix mit einer sinkenden Nachfrage nach Outplacement-Dienstleistungen erwartet Adecco kurzfristig vermehrten Druck auf die Margen. Zudem werden die erheblichen einmaligen Kosten im Zusammen­hang mit der verzögerten Prüfung der Jahresrechnung 2003 die Rentabilität weiterhin beeinflussen. Die mittel­fristigen Ertragsaussichten werden von Adecco jedoch positiv beurteilt. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die zunehmende Zahl von Dauerstellenvermittlungen, die Erholung im Bereich der Vermittlung von Fach­leuten, insbesondere in der IT-Branche, und das beschleunigte Wachstum in den margenträchtigen liberalisierten Märkten positiv auf die Bruttomargen auswirken werden.  Ausserdem werden die tiefere Kostenbasis und die höhere Produktivität des Unternehmens dazu führen, dass hohes Umsatzwachstum in steigende Gewinne umge­setzt werden kann.
Die Adecco S.A. ist ein "Forbes 500" Unternehmen und Weltmarktführer im Bereich Human Resources. Das Netzwerk der Adecco-Gruppe verbindet über seine Organisation mit 28'000 Mitarbeitenden und über 5'800 Niederlassungen in 70 Ländern rund um die Welt täglich 650'000 Partner (Arbeitnehmer) mit Unternehmenskunden. Die in der Schweiz domizilierte und von einem multinationalen Team mit Know How in allen Weltmärkten geleitete Adecco-Gruppe stellt Unternehmenskunden und qualifizierten Partnern ein einzigartiges Angebot flexibler Personalvermittlungs- und Karriere-Ressourcen bereit. Die Adecco-Gruppe umfasst drei Sparten (Divisionen): Adecco Staffing Services, Professionelle Personalvermittlung Ajilon und LHH Career Services. In Adecco Staffing konzentriert sich das Adecco-Netzwerk auf flexible Personalvermittlung für globale Industrien, darunter Branchen wie die Autoindustrie, Banken, Elektronik, Logistik und Telekommunikation; Ajilon Professional bietet ein konkurrenzloses Angebot spezialisierter Beratungs- und Projektmanagement-Leistungen, und LHH Career Services deckt das Portfolio an Outplacement- und Coaching-Leistungen ab.
 
Adecco S.A. ist mit Hauptsitz in der Schweiz registriert (ISIN: CH0012138605) und an der Schweizer Börse im Virt-X-Handel kotiert (SWX/VIRT-X:ADEN), des weiteren an der New York Stock Exchange (NYSE:ADO) und an der Euronext Paris - Premier Marche (EURONEXT: ADE).

Information in this release may involve guidance, expectations, beliefs, plans, intentions or strategies regarding the future. These forward-looking statements involve risks and uncertainties. All forward-looking statements included in this release are based on information available to Adecco S.A. (the "Company") as of the date of this release, and we assume no duty to update any such forward-looking statements. Factors that could affect the Company's forward-looking statements include, among other things: the outcome of investigations by governmental agencies or stock exchanges; the pace of economic recovery in various regions and the demand for temporary staffing; the impact and result of any litigation (including US class action litigation); any adverse developments in existing commercial relationships, disputes or legal proceedings; volatility of the Company's stock price; intense competition in the markets in which the Company competes; and negative reactions from the Company's shareholders, creditors or vendors with respect to any of the foregoing matters. The statements in this release are not guarantees of future performance and actual results could differ materially from our current expectations. Numerous factors could cause or contribute to such differences. Please refer to the Company's Annual Report on Form 20-F for the year ended December 29, 2002, and other reports filed with or submitted to the U.S. Securities and Exchange Commission from time to time, for a further discussion of the factors and risks associated with our business.

All Press Releases
download.success
Unfortunately, it seems that we had a small technical problem. Can you try your luck again?
assets

2004Q1resultsgerman.pdf

Jun 4, 2004